DIE LINKE im Landkreis Görlitz und Bautzen mobilisiert gegen den Naziaufmarsch am 18.02.2011 in Dresden

Für den 13. und 18.Februar 2012 plant die extreme Rechte erneut Aufmärsche in Dresden. Die Großaufmärsche, die in den letzten beiden Jahren erfolgreich blockiert wurden, hatten sich zuvor zum größten, regelmäßig stattfindenden Treffen von Alt- und Neonazis entwickelt.

„DIE LINKE. Görlitz fordert alle demokratischen Kräfte auf, sich an den vielfältigen Protestaktionen gegen die geplanten Naziaufmärsche am 13. und 18. Februar 2012 in Dresden zu beteiligen.“, so der Geschäftsführer der LINKEN im Landkreis Görlitz Jens Thöricht.

Sven Scheidemantel, Kreisvorsitzender der LINKEN. Bautzen ergänzt: „Auch im Jahr 2012 ist es das Ziel, sich Alt- und Neonazis aktiv in den Weg zu stellen und deutlichen Protest zu äußern.“

Wir als LINKE unterstützen das Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer!“. Für die Anreise zu den Protestveranstaltungen wurden in Zusammenarbeit mit Vereinen und antifaschistischen Gruppen der Region Busse nach Dresden organisiert.

Die Buskarten für den 18.Februar 2012 gibt es gegen eine Spende je nach Einkommen in den:

Bautzen
Bürgerbüro von MdB Caren Lay, Seminarstraße 5

Görlitz
Bürgerbüro der LINKEN, Schulstraße 8
Infoladen, Hospitalstraße 30

Zittau
Bürgerbüro der LINKEN, Äußere Weberstraße 2
Infoladen Zittau, Äußere Weberstraße 2

Ebenfalls kann bei Jens Thöricht eine Karte per Mail unter jens.thoericht@linksmail.de bestellt werden.

Die Toten mahnen uns

Auch in diesem Jahr wurde der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ in Zittau würdig begangen.
Der Stadtvorstand der Linken, Mitglieder und Sympathisanten legten gemeinsam mit Oberbürgermeister Arnd Voigt und Bürgermeister Michael Hiltscher Kränze und Blumen am VVN – Denkmal auf dem Klieneberger Platz nieder.

Genosse Trost hielt eine Rede in der er den Opfern des faschistischen Wahns gedachte. Er machte zugleich auch auf die aktuelle Situation in Deutschland aufmerksam, in der sich wieder vermehrt nationalistisches und faschistisches Gedankengut und der daraus resultierende Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenfeindlichkeit bis in die Mitte der Gesellschaft verbreiten.

Bericht AG politische Bildung über 2011 und Ausblick auf 2012

Nachstehender Bericht und Arbeitsplan stellen keine vollständige Rechenschafts- bzw. absolut verbindliche Planfestlegung dar. Sie sollen einen Überblick über die wichtigsten 2011 erfolgten Aktivitäten und eine Orientierung auf die nächsten wichtigsten Vorhaben für 2012 geben.

Inhaltlicher Hauptschwerpunkt der AGPB war 2011 die Programmdebatte in der LINKEN und ihre  inhaltliche Unterstützung an der Basis in beiden Kreisverbänden. Hierüber wurde zusammenfassender Bericht angefertigt, der Anlage dieses Berichts ist und auch den Kreisvorständen übergeben wurde.

Dementsprechend wurden 2011 folgende Handreichungen erarbeitet und für die Diskussion an der Basis übergeben:

  1. Zum Problem der Arbeit im Programmentwurf der LINKEN (Trost, Januar 2011, 6 Seiten)
  2. 100 Jahre Internationaler Frauentag (Dr. I. Heyser, Februar 2011, 6 Seiten)
  3. 65. Jahrestag der Vereinigung von KPD und SPD (Höhndorfs, März 2011)
  4. Zum Problem des Pluralismus in der LINKEN (Trost, Juni 2011, 5 Seiten)
  5. 75. Jahrestag der Bildung Internationalen Brigaden und aktuelle Lehren ihres Kampfes (Dr. H. Drumm, September 2011,  20 Seiten)

mehr dazu HIER

DIE LINKE bietet Sozialberatungen an

Die Partei DIE LINKE wird ab dem 02.November 2010 im Löbauer Abgeordnetenbüro der Landtagsabgeordneten Heiderose Gläß (Linksfraktion) und im Zittauer Büro Sozialberatungen anbieten.
Diese können von Erwerbslosen, insbesondere Hartz IV–EmpfängerInnen, in Anspruch genommen werden. Ziel ist es, dass die Betroffenen neben einer moralischen Hilfestellung und der Möglichkeit zur Aussprache auch konkrete Hilfestellung erhalten. Hierfür konnte ein Rechtsanwalt gewonnen werden.
Die Beratungstermine werden telefonisch unter Telefon 03583/586017 jeweils donnerstags von 14.00 bis 16.00 Uhr abgestimmt.

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Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 

"Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«."

aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"


Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro. 

Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.

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