herzlich willkommen auf meiner Internetseite!
Sie haben hier die Möglichkeit, sich über meine Arbeit im Landtag sowie im Stadtrat zu informieren, mehr über meine Person zu erfahren und natürlich mit mir in Kontakt
zu treten.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme und aufschlussreiche Lektüre und freue mich über Rückfragen und Anregungen.
Ihre Annekatrin Klepsch
| Zeit | Termin | Ort |
| Mo, 30.08.10 | ||
| 10.00 Uhr | Fraktionsvorstand | Landtag |
| 14.00 Uhr | Ausstellungseröffnung "Mit Froschkönig in | Dresden |
| China" | ||
| Di, 31.08.10 | ||
| 10.00 Uhr | Fraktionssitzung | Landtag |
| 18.00 Uhr | Fraktionssitzung Stadtrat | Rathaus |
| Mi, 01.09.10 | ||
| 10.00 Uhr | 19. Sitzung des Plenums | Landtag |
| 18.00 Uhr | Vattenfall Business Media Night | Dresden |
| Do, 02.09.10 | ||
| 10.00 Uhr | 20. Sitzung des Plenums | Landtag |
| 16.00 Uhr | 17. Sitzung des Stadtrats | Rathaus |
| Fr, 03.09.10 | ||
| 16.00 Uhr | Bürgersprechstunde | Büro Rudolf- |
| Renner-Str. 49 | ||
| Sa, 04.09.10 | ||
| 10.00 Uhr | Tag der Sachsen | Oelsnitz |
| 20.00 Uhr | Verleihung Lyrikpreis der Stadt Dresden | Dresden |
Presseerklärung vom 01.09.2010
Zur Sitzung des Stadtrates am 2. September, in der auch über den LINKE-Antrag "Modellprojekt Kostenfreier Eintritt für Kinder und Jugendliche in die Museen der Stadt Dresden" abgestimmt wird, erklärt LINKE-Stadträtin Annekatrin Klepsch, Mitglied des Kulturausschusses:
Durch die Entscheidung des Freistaates im Dezember vergangenen Jahres, Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre den kostenfreien Eintritt in die staatlichen Museen zu gewähren, sind insbesondere die Museen der Stadt Dresden in eine Konkurrenzsituation um junge Besucherinnen und Besucher geraten.
DIE LINKE will deshalb mit einem Modellprojekt Kindern und Jugendlichen aus Dresden ermöglichen, ein halbes Jahr lang die städtischen Museen ebenfalls kostenfrei zu besuchen. Im Rahmen des für das 1. Halbjahr 2011 geplanten Modellprojektes sollen Nutzergruppen, Besucherströme und finanzielle Auswirkungen evaluiert werden. Dass der Finanzausschuss unseren Antrag mit knapper Mehrheit bestätigt hat, ist ein positives Signal.
Parallel dazu muss im Rahmen der Haushaltsdebatte diskutiert werden, welchen Bedarf an museumspädagogischen Fachkräften die städtischen Museen haben, um ihren Beitrag zur kulturellen Bildung leisten zu können und entsprechende Mittel im Doppelhaushalt 2011/2012 einplant werden."
Presseerklärung vom 30.08.2010
Zur Äußerung des Sozialministeriums, Sachsen lehne den freiwilligen Zivildienst ab und setze auf eine Stärkung des Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahres, erklärt Annekatrin Klepsch, Sprecherin für Kinder- und Jugendpolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:
Das Sozialministerium versucht sich in Augenwischerei und veräppelt die Jugendlichen in Sachsen, wenn es einerseits für die Stärkung des Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahres plädiert, gleichzeitig in Sachsen die Stellen im FSJ für Jugendliche halbiert hat.
Statt bisher 1.100 FSJ-Stellen stehen mit Beginn des neuen Schuljahres nur noch 500 Plätze zur Verfügung, obwohl die Bewerberzahlen deutlich darüber liegen. Im Entwurf des Doppel-haushaltes 2011/2012 sind für das Freiwillige Soziale Jahr nur noch 900.000 Euro statt bisher 2 Millionen Euro vorgesehen. In der Folge werden die Kosten für zusätzliche FSJ-Stellen auf die Wohlfahrtsverbände und Träger abgewälzt.
Die Staatsregierung wird sich daran messen lassen müssen, wie ernst sie ihr Plädoyer für die Stärkung des Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahres meint, wenn es zur Beratung des Antrages der LINKEN zur „Zukunft von Freiwilligem Sozialen Jahr und Freiwilligem Öko-logischen Jahr“ (Drucksache 5/2443) kommt.
[...]
Zum Antrag „Zukunft von Freiwilligem Sozialen Jahr und Freiwilligem Öko-logischen Jahr“
Presseerklärung vom 26.08.2010
Zur Aktion „Perspektivwechsel“ auf Initiative der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga) erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Annekatrin Klepsch, Sprecherin für Kinder- und Jugendpolitik:
Ich bedanke mich bei den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege, dass sie in dieser Woche Abgeordnete des Landtages zu einem Arbeitseinsatz im Sozialbereich eingeladen haben. Meine Gastarbeit im Verbund des Kinder- und Jugendheims Eichbuschweg in Dresden hat mir bestätigt, wie wichtig sozialpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen sind und dass gezielte Prävention in der Familienbildung und Kinder- und Jugendhilfe teure Maßnahmen verringern hilft.
Umso unverständlicher ist es, dass Sozialministerin Clauß genau in diesen Bereichen wieder den Rotstift ansetzt und auf Kosten der Kinder und Jugendlichen in Sachsen spart. Synergieeffekte, auf die Frau Clauß setzt (DNN/LVZ-Interview vom 25.08.), sind nur zu erreichen, wenn die Kinder- und Jugendhilfe auf der örtlichen und überörtlichen Ebene hinreichend finanziert wird. Durch die Kürzung der Jugendpauschale im Frühjahr 2010 durch die Staatsregierung wurden die Weichen aber in eine andere Richtung gestellt.
Leider hat Frau Clauß die Gelegenheit der Aktionswoche „Perspektivwechsel“ nicht genutzt, sich einen Eindruck in einer Sozialeinrichtung vor Ort zu verschaffen. Nur so ist zu erklären, dass sie nach mehr „Kreativität und Verantwortung“ ruft, anstatt innerhalb ihres Haushaltsent-wurfes die Prioritäten anders zu setzen.
Am 16. August 2010 fand im Landtag eine Expertenanhörung des Ausschusses für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien zum Thema "Entwicklung der Sächsischen Kulturräume" statt. Die Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion MdL Aline Fiedler, gab im Anschluss daran eine Presseerklärung heraus.
Aus Sicht des Sächsischen Kultursenats haben diese Äußerungen "mit der Wirklichkeit des von den Experten Vorgetragenen so gut wie nichts zu tun und entsprechen reinem Wunschdenken der Autorin", weshalb der Pressesprecher des Senats folgende Stellungnahme dazu veröffentlicht hat:
Sehr geehrte Frau Fiedler,
erlauben Sie mir bitte einige Anmerkungen zu Ihrer Pressemitteilung zur gestrigen Anhörung, die den Tenor der Diskussion leider völlig verklärt. Zunächst einmal: Es ging um die Entwicklung der Kulturräume, nicht der Landesbühnen. Diese spielten vor dem Hintergrund der geplanten Mitfinanzierung durch alle Kulturräume lediglich als Finanzproblem eine Rolle. Daß Sie kein Wort über die berechtigten Sorgen um den Erhalt kultureller Vielfalt verlieren und den Fortbestand der Landesbühnen ins Zentrum rücken, zeigt mir, daß die vorgebrachte Kritik offenbar nicht deutlich genug war.
Nahezu alle Sachverständigen haben herausgearbeitet, daß die vorgesehene Änderung des Kulturraumgesetzes und eine Mittelbindung für die Landesbühnen falsch ist und die Gesetzessystematik verletzt. Die Solidarität für den Erhalt der Landesbühnen hat damit zunächst gar nichts zu tun. Ferner haben wir vor den verheerenden Auswirkungen für die Breite der Kulturförderungen gewarnt, da mit der plötzlichen Beteiligung der Landesbühnen an der Kulturraumförderung mit bis zu 7 Mio € es natürlich zu einer faktischen Kürzung der Mittel für alle Sparten jenseits der Darstellenden Kunst käme, ja selbst die Finanzierung der Theater und Orchester vor Ort berührt wäre. Hier kommt Solidarität an ihre Grenzen, wenn man freilich nicht ausschließlich die Interessen des Freistaates in den Blick nimmt.
[...]
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Freitag, 3. September 2010
16.00 - 18.00 Uhr
Bürgerbüro Rudolf-Renner-Str. 49
Freitag, 17. September 2010
16.00 - 17.00 Uhr
Bürgerbüro WIR AG
Weitere Termine könne Sie gern telefonisch vereinbaren:
0351 - 821 47 93
Ich unterstütze die Kampagne
"Weil Kinder Zeit brauchen!"
Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas!
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie HIER