1. Linke Sommerakademie - Meinungen

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Rene Jalass lobte etwa das Argumentationstraining zur Griechenlanddebatte: „Es wurden dazu verschiedene Standpunkte, Parolen und Vorurteile angesprochen und widerlegt. Das Seminar ist dafür sehr gut vorbereitet.“ Anja Drescher fand es hilfreich, zu lernen, wie den üblichen Argumenten dann fundiert begegnet werden kann. „Die Seminare sind thematisch genau richtig. Man merkt, der Bedarf in der Partei und im Jugendverband ist groß.“, fand auch Sebastian Heidrich und ergänzte, „dass man aber auch die Leute, die in Verantwortung sind und Bedarf an der Weiterbildung haben, zu solchen Seminarwochenenden „herzwingt“.

Max Kretzschmar lobte die Kompaktheit des Wochenende als ein „tolles Angebot in der politischen Bildungsarbeit.“ Ina Leonhardt wünschte sich fürs nächste Jahr, dass der Workshop zur Kampagnenarbeit stattfindet, der in diesem Jahr wegen Terminschwierigkeiten leider entfallen musste. Mehr Mitsprache bei den Inhalten würde sich Ralf Thonfeld im Vorfeld wünschen. „Erkenntniszuwachs ist gesichert“, urteilte knapp Ralf Becker.

Die Landesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE.Sachsen Antje Feiks freute sich über die positiven Rückmeldungen und sieht die Sommerakademie als Erfolg: „Atmosphäre, Inhalte, Seminare, alles stimmt“. Dem kann sich der ausrichtende Verein „Linke Bildung und Kultur für Sachsen e.V.“ nur anschließen. Fürs nächste Mal sollen die Termine zeitiger bekannt gegeben werden. Und das vegetarische Essenangebot erweitert werden.
 

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