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Die Diskussion in Sachsen
10. Februar 2011
| Bitte bis zum 31. März an
der Programmdebatte beteiligen! |
[TOP] |
Bitte nutzt jetzt noch die Möglichkeiten der Beteiligung an der Programmdebatte,
denn nur noch bis zum 31. März 2011 haben alle
Mitglieder die Möglichkeit, ihre Anträge an die Redaktionskommission zu
stellen und damit dem Parteivorstand vorzulegen, ohne das zusätzliche Hürden bestehen.
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| Für die Beteiligung habt ihr zwei Möglichkeiten: |
| a) Beteilung an der elektronischen Programmdebatte Nutzt bitte dafür den folgenden Link: http://www.die-linke.de/programm/elektronische_programmdebatte/ |
| b) Antragsforumlierung und Zusendung an die Redaktionsgruppe beim Parteivorstand |
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Ab dem 31. März heißt es warten, aber auch den einen oder anderen Schwerpunkt
weiter vertiefend zu diskutieren.
Anfang Juli soll dann der Leitantrag, also der überarbeitete Entwurf des Parteiprogrammes veröffentlicht werden. Ab dann müssen wir uns zu Änderungsanträgen verständigen und ins Antragsprozedere des Bundesparteitages mit einsteigen.
Detaillierte Information findet ihr hier
in einem ausführlichen Brief der Grundsatzkommission und der Landesgeschäftsführerin.
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Die Einladung für die Wahlauswertungsforen findet ihr hier.
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14. Januar 2011
| Alternativer Programmentwurf | [TOP] |
Mit einem alternativen Programmentwurf zweier Spitzenpolitiker hat die Programmdebatte neue Impulse erhalten.
"Der
vorliegende Alternativentwurf für ein Grundsatzprogramm der LINKEN verfolgt den
Ansatz, die (vielen) gelungenen Passagen des Programmentwurfs zu nutzen und auf
die wesentlichen Aussagen zu verdichten, die bisher geäußerte Kritik an bestimmten
Inhalten des Programmentwurfs aufzugreifen, und den Entwurf auch in seiner Struktur
zu dem zu machen, was Grundsatzprogramme von Parteien insgesamt sein sollten:
Nämlich der Versuch, die für die Gestaltung der Zukunft entscheidenden Fragestellungen
zu beschreiben und Antworten darauf zu geben, die von den Menschen nachvollzogen
und als attraktive Angebote für die Gesellschaft von morgen angenommen werden
können."
Download des Alternativen Programmentwurfes als PDF-Datei (145 kB)
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Infos aus der Grundsatzkommission
Landesvorstand und Landesrat haben uns auf ihrer gemeinsamen Sitzung am 4.September beauftragt, die Programmdebatte in einer zweiten Phase mittels thematischer Konferenzen bzw. zentraler Workshops weiterzuführen. Nach den zwei Workshops, die bereits Ende Oktober und Anfang November stattgefunden haben, stehen im November drei weitere zu den Leitfragen 1, 3 und 5 an, zu denen wir Euch herzlich einladen möchten.
Diese Workshops eröffnen nicht nur die Möglichkeit, die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserer Programmatik zu vertiefen, sondern Hauptanliegen ist es, sich über mögliche Anträge zu thematischen Schwerpunkten zu verständigen und wenn möglich auch zu erarbeiten. Somit soll die Qualität von Anträgen zum Programmentwurf von vornherein erhöht und die Möglichkeit einer breiten Trägerschaft gegeben werden.
Die Termine
Dienstag 16.11.2010: Kapitalismus und bürgerliche Gesellscha?ft (1)
(Jayne-Ann Igel, Stefan Hartmann, Tilo Wirtz)
Donnerstag 18.11.2010: Für wen schreiben wir ein Programm? (5)*
(Kristin Hofmann)
Mittwoch 24.11.2010: Ansätze gesellschaftlichen Wandels (3)
(Steven Dotzauer)
Beginn jeweils 17.30 Uhr im Haus der Begegnung (Saal), Dresden (außer 18.11.).
*Diese Veranstaltung findet in Raum 2 (Erdg.) des Gewerkschaftshauses am Schützenplatz in Dresden statt.
Dokumente
Leitfragen zur Programmdebatte oder zum herunterladen die Leitfragen als pdf
Übersicht über den geplanten Ablauf der Debatte in Sachsen
Am 7. November 2010 beim Programmkonvent wird über einen ersten Zwischenstand in der Programmdebatte debattiert.
Wir dokumentieren eine Replik der Sozialistischen Linken auf den Beitrag von Gabi Zimmer (MdEP).
B 2-116 Fortsetzung der Programmdebatte im Landesverband Sachsen 09.09.2010
B 2 - 125 Fortführung der Programmdebatte im Landesverband der LINKEN Sachsen01.10.2010
Zur Strategiekonferenz der Landesvorstände der LINKEN am 9. Juli 2011 in Potsdam schreiben Antje Feiks, Landesgeschäftsführerin und Rico Gebhardt, Landesvorsitzender: Notwendig ist die Akzeptanz eines vernünftigen Verständnisses von Pluralität in der LINKEN weiterlesen
Rund zweihundert Teilnehmer aus fast allen Landesverbänden der LINKEN hatten sich zu einer Strategiekonferenz in Potsdam getroffen. Unter dem Motto „Dialog für eine starke LINKE“ diskutierten sie Fragen zur Zukunft der Partei.
Den Auftakt bildete ein Blick von außen auf DIE LINKE, den zwei Wissenschaftler lieferten. Sie verwiesen auf die gesellschaftliche Stimmung im Land, die angesichts eines konjunkturellen Aufschwungs eher ungünstig für eine linke Partei sei. Zugleich hätten es Parteien generell schwerer, Menschen für Politik zu begeistern. Politisches Engagement individualisiere sich zunehmend, wie beispielsweise die Proteste in Stuttgart zeigen.
Eine anschließende Podiumsdiskussion widmete sich der Frage, wie DIE LINKE wieder stärker in die Öffentlichkeit kommen könne. Klaus Lederer, Berliner Landesvorsitzender, forderte dafür, die derzeit verheerende Kultur des innerparteilichen Streits zu beenden und klarer zu machen, welche Rolle DIE LINKE in der heutigen Gesellschaft spielen könne. Sylvia Gabelmann aus Nordrhein-Westfalen forderte in diesem Zusammenhang, den Fokus weniger auf die parlamentarische Ebene zu legen. „Eine Veränderung der Gesellschaft ist ohne Bewegung in der Gesellschaft nicht denkbar“ sagte sie. Dem widersprach Klaus Lederer vehement. Dieser Widerspruch sei ein Pappkamerad. Denn Bewegung und parlamentarische Arbeit müssten sich ergänzen. Er forderte hingegen, die Partei müsse Lösungsstrategien anbieten, die mobilisieren und Anschlusspunkte für gesellschaftliche Gruppen, aber auch anderen Parteien bieten. Auch der Brandenburger Landesvorsitzende Thomas Nord forderte Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, dass die neuen Bewegungen in der Gesellschaft nicht immer deckungsgleich mit unseren politischen Vorstellungen sind.
Im Anschluss diskutierten die TeilnehmerInnen in Workshops zur Strategie, zu innerparteilichen Entwicklungen, zur Programmdebatte und zu den Vorschlägen zur Änderung der Satzung der LINKEN.
Anfang der Woche haben die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, den Entwurf eines Parteiprogramms der Öffentlichkeit vorgestellt. Am 13. Juli war Klaus Ernst in Dresden.
"Wir halten an dem Menschheitstraum fest, dass eine bessere Welt möglich ist", heißt es darin zu Beginn. Dazu "brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den Demokratischen Sozialismus". Dieser Entwurf, den der Parteivorstand mit überwältigender Mehrheit beschlossen hat, dient als Leitantrag an den Programmparteitag in Erfurt im Oktober. Anschließend entscheiden alle Mitglieder in einer Urabstimmung über dieses Programm.
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Zuschriften
Einladung des Marxistischen Forum
Memorandum zur Programmdebatte
Stellungnahme des fds - Forum Demokratischer Sozialismus
Stellungnahme der Sozialistischen Linken
http://www.sozialistische-linke.de/programm/stellungnahme-der-sl
Broschüre der SL http://www.sozialistische-linke.de/images/dateien/programm/broschuere_argumente_programm01.pdf
18.09.2010
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Als Download findet ihr auch ein Formular für die Anmeldung für die Veranstaltung.
Eure Grundsatzkommission & Landesvorstand |
"DIE LINKE steht für Alternativen, für eine bessere Zukunft. Wir sind und werden nicht wie jene Parteien, die sich devot den Wünschen der Wirtschaftsmächtigen unterwerfen und gerade deshalb kaum noch voneinander unterscheidbar sind. Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können." Mit diesen Worten beginnt der Entwurf des Parteiprogrammes, den die Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus vorgestellt haben. Zum Programmentwurf
Pressekonferenz: Statements von Lothar Bisky und Oskar Lafontaine als MP3
Auf dem ersten Programmkonvent der sächsischen LINKEN, der am Sonnabend in Dresden stattfand, diskutierten mehr als 80 Mitglieder und Sympathisanten der LINKEN Inhalte und Ansprüche an das neue Parteiprogramm.
Der Landesvorsitzende Rico Gebhardt forderte in seinem Einführungsbeitrag „eine Debatte, in der wir uns zu Grundfragen unserer Politik verständigen“. Denn das ist notwendig, wie er weiter ausführte, da nur in einer solchen Debatte alternative Vorstellungen und Reformalternativen entwickelt werden können. Gerade in der gegenwärtigen Situation, „in der erstmals seit 1998 die drei Parteien LINKE, SPD und Grüne keine rechnerische Mehrheit im Bundestag haben, sollten wir die Herausforderung nutzen, ggf. in Sachfragen zusammenzuarbeiten und zugleich in einen strategischen Dialog zu treten.“ mehr
Beiträge
Rede des Landesvorsitzenden Rico Gebhardt
Diskussionsbeitrag von Hans-Georg Trost (Zittau)
Ergebnisse
Mitschrift aus dem Forum 1 - Kapitalismus und bürgerliche Gesellschaft
Charts aus dem Forum 2 - Freiheit und Demokratie
Mitschrift aus dem Forum 2 - Freiheit und Demokratie
Mitschrift aus dem Forum 3 - Was sind unsere Ansätze für gesellschaftlichen Wandel?
Charts aus dem Forum 4 - Politische Kultur und Selbstverständnis der LINKEN
Mitschrift aus dem Forum 5 - Für wen erarbeiten wir ein Parteiprogramm?
Der Landesvorstand und die Grundsatzkommission laden ganz herzlich zum 1. Konvent zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE im Landesverband Sachsen ein.
Der Konvent findet am 26. Juni 2010 ab 9:30 Uhr im Businesspark Dresden, Bertolt-Brecht-Allee 24, 01309 Dresden statt.
Wir schlagen folgenden Ablauf vor:
9:30 Uhr Eröffnung/Beginn des Konvents zum Parteiprogramm - Rico Gebhardt, Landesvorsitzender
9:40 Uhr Impulsreferate und kurze Diskussion im Plenum
10:30 Uhr Fortsetzung der Diskussion in thematischen Arbeitsgruppen
Forum 1 - Kapitalismus und bürgerliche Gesellschaft
Forum 2 - Freiheit und Demokratie
Forum 3 - Was sind unsere Ansätze für gesellschaftlichen Wandel?
Forum 4 - Politische Kultur und Selbstverständnis der LINKEN
Forum 5 - Für wen erarbeiten wir ein Parteiprogramm?
13:00 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Zusammenfassung der Ergebnisse/Diskussionen aus den Einzelforen im Plenum und Debatte
gegen 14:20 Uhr Ende des Konvents
Über den Sommer wird die Grundsatzkommission die Impulse der seit April stattfindenden Debatte zusammentragen und aufbereiten, um sie der Programmkommission beim Parteivorstand zu übergeben. Im Anschluss an die Veranstaltung findet die gemeinsame Beratung von Landesvorstand, Landesrat, Kreisvorsitzenden und Fraktionsvorstand statt. Schon jetzt wollen wir auf den Termin am 18.09.2010 aufmerksam machen, an welchem der erste länderübergreifende Konvent der Landesverbände Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen in Erlangen stattfindet. Auch diesen Termin bitte schon jetzt vormerken.
Nachdem zu zahlreichen Veranstaltung auf Kreisverbands- und Ortsverbandsebene der Programmentwurf diskutiert wurde, lädt die Grundsatzkommission nun zu drei Regionalkonferenzen ein:
Auszug aus der Einladung der Grundsatzkommission:
Die Regionalkonferenzen in Chemnitz (01.06.), Dresden (02.06.) und Leipzig (08.06.) unseres Landesverbandes sollen insbesondere dazu genutzt werden, dass sich an der Programmdebatte interessierte Genossinnen und Genossen gleichberechtigt austauschen können. Wir hoffen, dass durch die Debatten interessante Impulse für die weitere programmatische Arbeit in den Kreis- und Ortsverbänden, aber auch auf Landes- und Bundesebene erzeugt werden.
Die Grundsatzkommission hat eine Reihe von Leitfragen erarbeitet, die wir mit dieser Einladung versenden. Diese sollen vor allem die Diskussion anregen, haben aber keinen bindenden Charakter für unsere programmatische Arbeit. Wir verstehen diese als Vorschlag und haben in den vielen auf Orts- und Kreisebene bereits durchgeführten Diskussionen bemerkt, dass sie in diesem Sinne gut aufgenommen wurden.
[...]
Auf den Regionalkonferenzen sollen Redebeiträge, so unser Vorschlag, die Dauer von fünf Minuten nicht überschreiten. Damit wollen wir gewährleisten, dass möglichst viele Genossinnen zu Wort kommen und ein fairer Umgang mit unserer gemeinsam verbrachten Zeit gewährleiste ist.
Ablauf
Beginn und Begrüßung: 18:00 Uhr (Leipzig) 17:30 Uhr Chemnitz 17:00 Uhr (Dresden)
Debatte: 18:10 Uhr (Leipzig) 17:40 Uhr Chemnitz 17:10 Uhr (Dresden)
Abschluss: 20:30 Uhr (Leipzig) 20:00 Chemnitz 18:25 Uhr (Dresden)
Ende: 20:40 Uhr (Leipzig) 20:10 Chemnitz 18:30 Uhr (Dresden)
Wir weisen darauf hin, dass in Dresden im unmittelbaren Anschluss an die Regionalkonferenz am selben Ort eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Programmentwurf der LINKEN mit Prof. Michael Brie stattfindet.
Veranstaltungstermine und -orte
24. Juni 2010, 17.30 Uhr: Forum Chemnitz, Brückenstr. 11, Chemnitz
2. Juni 2010, 17 Uhr: Saal des Gewerkschaftshauses, Schützenplatz, 14, Dresden
8. Juni 2010, 18 Uhr: Volkshaus, Erich-Schilling-Saal (5. Etage), Karl-Liebknecht-Str.
30, Leipzig
Spannender Auftakt der Programmdebatte
Sachsens LINKE haben die Debatte über den Programmentwurf nun auch offiziell begonnen. Zur Auftaktveranstaltung in am 31.3. in Chemnitz fanden sich über 100 Mitglieder aus der Region ein.
Prof. Dieter Klein, Mitglied der Programmkommission der LINKEN, nutzte in seinem einführenden Referat die Gelegenheit, den politischen Spannungsbogen des vorliegenden Diskussionsentwurfs zum Programm darzustellen. Die Aufgabe in der vor uns liegenden Phase der Programmarbeit besteht nun darin, aus den oft unvermittelt nebeneinander stehenden Ansätzen eine gesellschaftliche Alternative zu entwickeln, auf deren Grundlage die politischen Kräfteverhältnisse verändert werden können.
In der Debatte wurde deutlich, dass der Entwurf der Programmkommission Anlaß zur Diskussion gibt und damit bereits eine wichtige Aufgabe erfüllt. Angemerkt wurde, dass eine deutlichere Ausführung der politischen Handlungsansätze, z.B. in den Bereichen des sozial-ökologischen Umbaus oder des Gesundheitswesens, notwendig ist. Für die Beschreibung der gegenwärtigen Welt wurde betont, dass statt einer schwarz-weiss Perspektive ein dialektischer Zugang in der Analyse des Kapitalismus und der bürgerlichen Gesellschaft angemessen wäre, da erst auf dieser Grundlage politisches Handeln einen Bezug zu den real existierenden Problemen, Sorgen und Hoffnungen der Menschen gewinnt. Die Perspektive des vorliegenden Entwurfs auf den den nationalen Rahmen überschreitenden, globalen Charakter des Kapitalismus und die daraus folgenden Rahmenbedingungen für linke Politik wurde als unzureichend gekennzeichnet. Ebenso solle auch der Aspekt des parteiinternen Umgangs, der Selbstveränderung der Partei im Prozess der gesellschaftlichen Veränderung, deutlicher ausgeführt werden.
Im Ergebnis wurde sich ein Programmtext gewünscht, der nicht nur parteiinterne ExpertInnen anspricht, sondern der in Sprache, Form und Länge eine interessierte Öffentlichkeit ansprechen kann.
Die Programmkommission hat pünktlich den ersten Programmentwurf veröffentlicht. Dieser ist online auf der Internetseite der Bundespartei zu finden. Weiterhin liegt der Entwurf im Zeitungsformat auch in den Geschäftsstellen vor bzw. kann er von dort bezogen werden.
Bemerkungen:
Mit der Berufung der Grundsatzkommission wurde sie gleichzeitig gebeten einen Fahrplan für die Organisation der breiten Programmdebatte innerhalb des Landesvorstandes zu entwerfen um eine größtmögliche Beteiligung aller Strukturen und GenossInnen zu erreichen. Die Grundsatzkommission hat diesen Fahrplan am 11. Februar 2010 erarbeitet.
Termine:
15./16.01.2010
Tagung des Landesvorstandes: Beschluss B 2 – 023 „Führung der Programmdebatte in Sachsen"
11.02.2010
1. Tagung der Grundsatzkommission; Erarbeitung der Zeitleiste; Verteilung der Aufgaben, Kommunikation, Ansprache von VertreterInnen der Bundesebene
26.2.2010
Tagung Landesvorstand: Vorstellung der Ergebnisse der 1. Tagung der Grundsatzkommission, Beschlussfassungen
27.2.2010
Gemeinsame Beratung von Landesvorstand, Landesrat, Kreisvorsitzenden und Vorstand der Landtagsfraktion: Vorstellung der Ergebnisse der 1. Tagung der Grundsatzkommission und der entsprechenden Beschlüsse des Landesvorstand
zum 27.2.2010
Brief der Grundsatzkommission an die Kreisvorstände, Jugendverband und LWZ zur Führung der Programmdebatte mit dem Angebot der Unterstützung durch ReferentInnen und der Bitte um Durchführung von Veranstaltungen
Feb/Mär 2010
ggf. Teilnahme an Veranstaltungen zur Programmdebatte regionaler und lokaler Gliederungen
21./22.03.2010
Veröffentlichung des Programmentwurfes
25.03.2010
2. Tagung der Grundsatzkommission, Debatte zum Programmentwurf, weiteres Vorgehen in Sachsen, Vorbereitung Regionalkonferenzen etc.
26.03.2010
Vorschlag an LV: Tagung des Landesvorstandes - Debatte zum Programmentwurf
27.03.2010
Vorschlag an LR: Tagung des Landesrates – Debatte zum Programmentwurf
31.03.2010
Auftakt-VA zur Programmdebatte im Landesverband Sachsen (Chemnitz)
April 2010
Vorschlag an LV: Tagung des Landesvorstandes - Debatte zum Programmentwurf
April 2010
3. Tagung der Grundsatzkommission
April/Mai 2010
Diskussion zum Programmentwurf in den regionalen und lokalen Gliederungen, im Jugendverband und den LWZ entsprechend der lokal und regional entwickelten Angebote
22.-24.5.2010
Pfingstcamp des Jugendverbandes: Workshop zum Programmentwurf
29.5.2010
Gemeinsame Beratung LV/KV: Debatte zum Programmentwurf
Mai 2010
4. Tagung der Grundsatzkommission
Juni 2010
3 Regionalkonferenzen: Leipzig (08.06.), Dresden (02.06.), Chemnitz (01.06.)
Juni 2010
5. Tagung der Grundsatzkommission
26.6.2010
Sächsischer Programmkonvent
Juli 2010
Erarbeitung einer Dokumentation zur sächsischen Programmdebatte
Juli 2010
6. Tagung der Grundsatzkommission, Vorbereitung der gemeinsamen Regionalberatungen mit den zugeteilten westdeutschen Landesverbänden
18.09.2010
Programmkonvent gemeinsam mit Bayern und Baden-Württemberg (wahrscheinlich Erlangen)